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Donnerstag, 4. März 2021

Rezension: LA COSA NOSTRA 31/32 plus Japan Special

Ich weiß, ich wiederhole mich... aber Arne hat es geschafft, die vergangene (Doppel)Ausgabe erneut zu toppen. Sage und schreibe drei Bücher (wahlweise im Hardcover-Einband und mit Farbe oder schwarz/weiß im Softcover-Einband) landeten Mitte November "auf meinem Schreibtisch"; über 1.100 Seiten Lesespaß warteten darauf, von mir verschlungen zu werden! Dem "intensiven" und natürlich auf informativem Vorwort folgt der Saisonrückblick 2019/2020 des Rekordinsolvenzmeisters SSV Ulm (im Rahmen des Gastspiels beim 1.FC Saarbrücken wurde ein Interview mit Pommes, seines Zeichens Herausgeber des Haferbrei geführt - selbiges findet der geneigte Leser, wie bereits erwähnt, auch in dessen aktuellem Heft), sowie Historisches und Graffiti aus der Donaustadt. Weiter geht es mit Part 1 des (gerade bei mir überaus beliebten) Feuilleton (siebzehn Seiten, unzählige Hefte/Bücher und ein Interview mit Mirko Otto über das Buch "Freiheit für Maciek), Groundhopping (Deutschland, Österreich, Saudi-Arabien, Portugal, Italien - unter anderem mit megageilen Bildern aus Cagliari, Polen und Laos - ein Gastbericht aus dem Jahr 2018), (zwischendurch gibt es) Interviews mit 1951 (Wismut Gera) und Querpass Bayern, Part 2 des Feuilleton (diesmal nur vierzehn Seiten...😉), der Alte-Säcke-Ecke (Ungarn - mit massig geilen Fotos - und "Ultrafeschd #1") und dem dritten Part des Feuilleton (diesmal Konzertbesuche, Vorträgen, Interviews, Fußballfilmen und Podcasts - unglaublich, was Arne da immer wieder so alles zusammenträgt). Zum Abschluss ersten Bandes (Ausgabe 31) gibt es einen fetten Graffitiblock aus Tunesien, Neapel, Castellammare Stabia und Torre Annunziata; natürlich dürfen auch hier Hintergrundinfos und Interviews (unter anderem mit Guru über das inzwischen erschienene Graffitibuch aus dem Hause Erlebnis Fußball). Band zwei (Ausgabe 32) beschäftigt sich "einzig und allein" mit dem "gelobten Land"; und wie... Nachdem die - von Arne als solche erkorenen - Italienexperten zum Sanitarium Cremonese im "SUPPLEMENTARIO SPEZIALE" nicht sonderlich viel sagen konnten, beschäftigt sich Arne auf sage und schreibe zweiundsiebzig Seiten (mehr als) ausgiebig mit der Ultraszene in Cremona (so gibt es neben unzähligen Übersetzungen aus diversen Supertifo-Ausgaben einen ausführlichen "Abriss" des Buches "Noi Siamo I Cremonesi"). Es folgen umfassende Vorstellungen der Szenen von Cosenza (unter anderem mit einem fetten Interview mit dem Autoren des Buches "Ultras" Tobias Jones, sowie einigen Spielberichten) und Como (auch hier zeigten sich große Wissenslücken rund um die Fossa Lariana). Im "Intermezzo" geht es um Campobasso (und die Freundschaft nach Frankfurt (FSV) - abgehandelt mittels Interview mit Philipp, der dann auch gleich noch zu Italien im Allgemeinen befragt wurde), Freak Brothers und Corto Maltese, ehe im "Part 2" abermals der Kopiermaschinen-Mann die Szenerie bestimmt. Klar, dass in diesem Zusammenhang Cesena und die Weißschwarz Brigaden nicht fehlen dürfen (neben ein paar anderen Gastschreibern - ich finde es echt geil, wie Arnes Netzwerk von Ausgabe zu Ausgabe wächst - darf auch ich hier ein paar Zeilen zum Besten geben; ich und Cesena... tzztzztzz). Weitere Gruppen, die sich RanXerox (der übrigens auch diesmal die Titelseiten und den Hintergrund des Heftes/Buches ziert) als Logo auserkoren haben sind die Ultras Ghetto Catania und die Blu Brothers Cuneo - selbstredend, dass beide Gruppen auch genau unter die Lupe genommen werden. Teil drei des Italienbandes beinhaltet ein feines Interview mit den Ultras Juve Stabia (inklusive "Vor- und Nachgeplänkel" - ein Interview mit Mitgliedern des Red Kaos Zwickau zur Freundschaft darf hier natürlich nicht fehlen!), Napoli (hier spielen die Fedayn EAM eine zentrale Rolle) und Milan (Die Schlacht von Pontecurone - hier knallte es ordentlich zwischen Rossoneri und Doriani). Das Ganze selbstredend gespickt mit unzähligen geilen Bildern (mit ordentlicher Portion "Amarcord-Fotos" - ein Traum!)... wat'n Traum!
Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen gibt es zu guter Letzt noch ein über dreihundert Seiten starkes Japan Special mit Cyberpunk (wo wir wieder bei RanXerox wären), massig Spielberichten (auch hier haben sich wieder etliche Gastautoren beteiligt; den ein oder anderen Text kannte ich bereits...), Landeskunde (inklusive kulturellen Hintergrundinfos - für manch einen bestimmt zu trocken, ich fand's wahnsinnig interessant... gerade weil ich mich mit Japan allgemein bis dato relativ wenig beschäftigt hatte), Interviews, Szeneinfos und massig Fotos - richtig geilen Fotos (diese zeigen, dass sich die japanischen Ultras stark an die großen Vorbildern in Italien, Frankreich, ( Deutschland) und Südamerika orientieren)... Vielen Dank an Arne und die vielen fleißigen Helfer für diesen (tiefen) Einblick in eine - für mich - bis dato (eher) unbekannte (Fan)Kultur.
Ich bin immer wieder geflasht wie akribisch und detailverliebt Arne Seite für Seite, Thema für Thema zu Werke geht. Hier werden Maßstäbe gesetzt, an die wohl nur die Wenigsten anderen Fanzinemacher herankommen werden (für mich liegt die hier gesetzte Messlatte definitiv 'ne ganze "Ecke" zu hoch). Ich bin schon heute gespannt, was uns als Nächstes erwarten wird. Auf die Nennung von Preisen und Kontaktadresse werde ich auch diesmal verzichten, da Arne seinem Weg, das LCN als sehr persönliches Werk für Freunde und gute Bekannte zu erstellen, weiterhin treu bleibt...

Mittwoch, 25. März 2020

Solidarität ist unsere Waffe!

Das ist ein Post für diejenigen, die als Maßnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus zu Hause zu bleiben. Sei es, weil sie unter Quarantäne gestellt wurden oder einfach, weil es ihnen ernst ist und sie an andere denken.

Hier findet ihr einen Download mit Lesestoff aus Italien, 34 Gruppen, die in den letzten 50 Jahre Geschichte geschrieben haben. Dazu ein kleines Graffiti-Spezial. https://www.blickfang-ultra.de/images/Sammelmappe3.pdf
Ursprünglich war es ein Druck in Kleinstauflage für Freunde und Bekannte und ist restlos vergriffen. Aber im Moment ist es das Beste, was mir als Beitrag einfällt um die Stunden in der Wohnung (hoffentlich) etwas erträglicher zu machen.

Der Grund ist auch ein persönlicher. In meiner engsten Familie gibt es drei Menschen, die direkt oder indirekt zur Covid-19-Risikogruppe zählen. Der Jüngste ist vier Jahre alt, spielt gerne Lego und sorgt im Stadion für Lacher, wenn er beim Blick in Heim- oder Gästeblock in „Dorfultras“ und „richtige Ultras“ kategorisiert. Im Moment hängt gerade mal wieder mit Atemproblemen am Inhalator. Business As Usual, passiert leider alle paar Monate, wir kommen damit klar und mussten deswegen auch nur ein Mal (beim ersten Mal) ins Krankenhaus. Allerdings kann es eben doch sein, dass ich mich im schlimmsten aller Fälle mit ihm in den nächsten Wochen in der Notaufnahme wiederfinde.

Covid-19 bedeutet nämlich, es wird potentiell eng. Und zwar an dem Punkt, an dem die Kapazitäten der Krankenhäuser nicht mehr ausreichen um die neu angekommen Notfälle zu versorgen. Dann muss ein Arzt oder eine Ärztin entscheiden, ob jemand mit behandelt wird und eine Überlebenschance zugestanden bekommt oder dem Tod geweiht ist.

Die Gegenmaßnahme ist ziemlich simpel: Ausbreitung verlangsamen, damit die schweren Fälle nach und nach im Krankenhaus versorgt werden können. Deshalb geschlossene Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, deshalb geschlossene Geschäfte. Kann man natürlich ignorieren, sein Leben weiterleben und unter Leute gehen. Noch ein Mal in den Club, bevor er schließen muss. Noch ein Mal ins Café, solange die Sonne scheint.

Die Leute, die das machen werden wohl eher nicht sterben. Sondern „nur“ die Infektionsrate erhöhen. Sterben werden die, die zur Risikogruppe zählen. Weil eben kein Bett auf der Intensivstation mehr frei ist. Diese Grafik zeigt das ziemlich deutlich.
https://www.faz.net/2.1652/corona-eindaemmen-krankenhaeuser-vor-kollaps-bewahren-16681824.html

Wer ein Beispiel braucht, wen es treffen könnte, sobald die rote Linie überschritten ist: Eltern, bzw. Großeltern. Nicht nur Covid-Infizierte, sondern auch Menschen mit z.B. Immunschwäche. Oder Unfallopfer. Oder eben Kinder mit Asthma.

Ich will hier nicht den Belehrer spielen, ich hab selbst lange genug gebraucht bis mir die Tragweite klar wurde. Am letzten Spieltag war ich auch noch in einem ausverkauften Stadion. Die Chance, tatsächlich mit dem Kleinen in der Notaufnahme zu landen ist imho geringer als z.B. bei Krebskranken. Ich bin in der privilegierten Lage, vom Home Office aus arbeiten zu können und muss mir keine Existenzängste machen. Da werden in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten noch andere Menschen Solidarität benötigen…

Einige Gruppen bereits gezeigt, was gesellschaftliche Verantwortung bedeutet (Props nach München, Stuttgart, Nürnberg, Dortmund, Aachen, etc – die vollständige Liste ist online zu finden). Aber am Ende liegt es am Verhalten von jedem Einzelnen… Daher dieses Angebot. Danke fürs Drinbleiben.

(Arne/LCN)

Dienstag, 31. Dezember 2019

Das Beste zum Schluss... La Cosa Nostra Doppelausgabe 29/30!

Hatte ich bei der vorangegangenen Doppelausgabe 27/28 schon gedacht, dass eine erneute Steigerung dieser Postille nur noch schwer möglich wäre (wenn nicht sogar unmöglich), so wurde ich von Arne mit diesem Meisterwerk eines Besseren belehrt... Der Umfang des Heftes... oh pardon... des Buches (übrigens in drei Varianten erhältlich - "Sammler" mit Hardcover-Umschlag, alles in Farbe, "Geregeltes Einkommen" mit Softcover-Umschlag, alles in Farbe und "Sparfuchs" mit Softcover-Umschlag, Hauptteil schwarz/weiß, das "Spzeziale" in Farbe - die Variante vier kehr ich mal unter den Tisch, da das Werk so nicht vollständig ist!) ist mit sechshundert plus hundertvierundsechzig Seiten mehr als "pervers". Wo soll das bitte noch hinführen? Als "Hintergrund" durfte diesmal ein gewisser "RanXerox" dienen, seines Zeichens Roboter, der aus Liebe zu seiner Besitzerin alles unternimmt, um sie zu schützen und ihren Drogenkonsum zu unterstützen. Der italienische Comic aus den 80ern zeigt das Bild einer überaus brutalen Zukunft. Italienkennern/-liebhabern dürfte RanXerox von den WEISSCHWARZ BRIGADEN aus Cesena bekannt sein... Über die locker-flockige "Schreibe", gepaart mit einer fetten Portion an Informationen habe ich mich ja schon mehrmals ausgelassen - Arne, Du bist echt der Beste! Gestern hat mir einer meiner "Fanzinekontakte" aus Sankt Pauli folgendes geschrieben "das ich mal Ulmer Spielberichte lese und mir die gut gefallen. Der Schreibstil passt einfach" - noch Fragen? Inhaltlich drehen sich die ersten 253 Seiten (Inhaltsverzeichnis und Vorwort mal abgezogen) ausschließlich um den Schwimm- und Sportverein Ulm (Fußball - im Jahr 2009 hat sich die Fußballabteilung vom Hauptverein abgespalten) 1846 e.V. (Highlights hier natürlich die Pokalspiele gegen Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf, sowie das Finale des WFV-Pokals gegen den TSV Essingen - weniger schön ist, der "Niedergang" der Supporters Ulm, die ja eigentlich die Grundlage für das LCN waren... tja, der Zahn der Zeit nagt leider an vielen (kleinen/kleineren) Gruppen; und auch ihre Protagonisten werden einfach nicht jünger!). Krass, wie viele "Gastautoren" den Weg in diesen Teil des Heftes/Buches fanden - spricht für Arnes überaus geiles Netzwerk! Weiter geht es mit Groundhopping (Österreich, Deutschland, Russland, Portugal, Frankreich, Belgien, Ungarn, Taiwan und Honkong - hier berichtet Arne über seine zweieinhalb Monate "Elternzeitreise" nach Fernost... überaus interessant und sehr persönlich! Auch dieser Teil ist gespickt mit interessanten Hintergrundinformationen, Interviews - Red Kaos vs. Red Kaos (Zwickau und Grenoble) - und Gastberichten), ehe der von mir so geschätzte Italienteil mit einer kleinen aber feinen Tour im Dezember 2018 startet... Ascoli vs. Brescia, Rimini vs. Vis Pesaro, Ravenna vs. Ternana, Pisa vs. Pro Patria und Lucchese vs. Albissola. Es folgen ein "Nachruf" in Wort und Bild auf das Stadio Ballarin in Sanbenedetto del Tronto (inklusive der Abhandlung der Brandkatastrophe vom 7. Juni 1981, bei der die einundzwanzigjähre Carla Bisirri und die dreiundzwanzigjährige Maria Teresa Napoleoni ihr Leben ließen - der Text erschien bereits auf www.altravita.com), die Vorstellung der Fanzenen von Ascoli, Brescia, Rimini, Vis Pesaro, Ravenna, Pisa und Catanzaro (unglaublich, was Du Dir hier für eine Arbeit gemacht hat - der "Zahlensalat" am Ende des Hauptteils führt fünfundachtzig Stunden Übersetzungsarbeit auf... und ja, es hat sich jede Minute gelohnt! Über die vielen geilen Bilder (unter anderen aus alten Supertifo-Ausgaben) brauch wir gar nicht zu reden...), eine Vorstellung des Buches "ULTRAS  Storia del Tifo Rossonero" (Lucca), sowie gezogene Zaunfahnen (ein für mich interessantes, wenn auch immer wieder schmerzvolles Thema)… Der Feuilleton (Literatur, Musik, Kunst, Architektur, Leben & Stil) beinhaltet eine Lesung (Wir Wochenendrebellen), Rezensionen (bei den Fanzines gibt es unter anderem eine Besprechung meines letzten Werkes; im Zusammenhang mit der dreihundertsten Ausgabe des Bratwurstdealer der Horda Azzuro gibt es ein Interview mit dem Ex-Chefredakteur; bei den Büchern wird beispielsweise "I Ribelli dgli Stadi. Una Storia del Movimento Ultras Italiano" ausführlich vorgestellt), einen Konzertbericht (Los Fastidos) und ein LCN-Matchday Outfit (wie kommt man bitte auf so ein Zeug?). Ein Nachtrag zu Corto Maltese (Corto-Bar, Mancha Sec. Lisboa), der Text "Vecchio Stile vs. Facebook" (stammt von den Mancha Negra 1985), Feedback zum letzten LCN, ein "Making Of - 100 Schritte zum Fanzine" und ein "Danke" beenden den Hauptteil der Ausgabe 29/30. Schnell den "Sabber" aus den Mundwinkeln gewischt und weiter mit dem "SUPPLEMENTARIO SPEZIALE". Verantwortlich für diesen "ergänzenden" Teil war eine Choreographie der Torcida Verde von Sporting Lissabon, bestehend aus zwei vom Oberrang herabgelassenen Blockfahnen - die eine mit "U-nione, L-iberi, T-radizione, R-ispetto, A-utonomi, S-olidali", die andere mit vielen Logos bekannter italienischer Ultragruppen. Zudem gab es Spruchbänder mit der Aufschrift "Diversi nei colori, uniti nel valori, Ultras da sempre aggregazione, e fonte di ispirazione, anni 50" (Getrennt in den Farben, vereint in den Werten, Ultras für immer Gemeinschaft und Brunnen der Inspiration, 50 Jahre). Nachdem Arnes Versuch, die Frage hinsichtlich der Auswahl der einzelnen Gruppen von der Torcida beantworten zu lassen, gescheitert war, wurde kurzerhand das private Netzwerk mobilisiert, um der Frage wenigstens ein wenig näher zu kommen. Letztendlich fanden sich sechs Italienfreaks, die - wie auch Arne - ihren "Senf" zu den jeweiligen Gruppen ablieferten (oder bisweilen auch nicht); ich hatte übrigens die Ehre einer der sechs zu sein... Neben unseren Meinungen findet man unzählige Oldschool-Fotos zu den jeweiligen Gruppen (da sind schon Kaliber dabei, die es einem eiskalt den Rücken runter laufen lassen - oh man, wie geil war es doch früher in Italien!).
Zum Schluss gibt es noch ein kleines aber feines Graffiti Special (Rimini, Samb, Ravenna, Pisa, Lucca und Bologna (Centrale)).
Da Arne wert auf das Persönliche in seinem Heft legt (was ich wirklich bewundere - auch ich habe immer wieder den Gedanken eines sehr persönlichen Werkes gesponnen... mal schaun, ob da mal was für Freunde und gute Bekannte kommt), das somit in relativ kleiner Auflage an Freunde/Bekannte oder enge Bekannte derselben geht, werde ich jetzt weder eine Kaufempfehlung aussprechen, noch Preise oder Kontaktaderesse nennen... hilft ja eh nichts!
Abschließend möchte ich mich noch einmal vor Arne verneigen - ich hoffe Du bleibst Deinem ganz eigenen Weg auch in Zukunft treu...