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Freitag, 21. November 2025

Rezension: WIR SIND SCHON AUF DEM BRENNER Ausgabe 5

Über zwei Jahre mussten die Italiennerds auf die fünfte Ausgabe des "Wir sind schon auf dem Brenner" warten; wenn ich das mit meiner eigenen Postille vergleiche, eine definitiv noch tragbare Wartezeit... 😅
Mit dem "späten Erscheinen" hadert Pompo im Vorwort, stellt aber auch klar, dass das nichts mit einem möglichen zurückgegangenen Interesse der Autoren am Mutterland der Ultras zu tun hat - hätte mich ehrlich gesagt mehr als gewundert, wenn nicht sogar schockiert! Ferner stellt er die Frage, ob sich ein Heft, dass sich nur mit einem einzigen Themenschwerpunkt beschäftigt, auf Dauer Sinn macht. Wenn ich mir im Gegenzug überlege, wie oft ich von diversen Personen aller möglichen Vereine und durch alle Altersschichten (es gab mal Zeiten, an denen ich das Gefühl hatte, Italien wäre gerade für die jüngeren Generationen nicht mehr das "Maß aller Dinge") hindurch, nach dem Erscheinen des neuen "Wir sind schon auf dem Brenner" gefragt werde, dann kann ich kurz und knapp mit "Nein" antworten!
Den einleitenden Worten folgen zwei geballte Blöcke mit Spielbesuchen (wenn ich mich nicht verzählt habe, wurden im Jahr 2023 sage und schreibe fünfunddreißig Spiele besucht, im Jahr 2024 waren es derer "nur" fünfundzwanzig 😉). Unterwegs waren die Autoren auf dem kompletten Stiefel, von der Serie A bis hinunter in die Promozione dürfte für jeden etwas dabei sein. Müsste ich mich auf drei Highlights festlegen, so würde ich mich (nach langem Überlegen) auf die Spiele Barletta vs. Cavese (allein wenn ich an die zum Bericht gehörenden Bilder denke, wird mir augenblicklich warm ums Herz!), Sampdoria vs. Bari und Catanzarao vs. Bari festlegen. Zwischen den Spiel- und Erlebnisberichten der beiden Jahre findet der geneigte Leser neben einem achtseitigen Streetart-Part den fünften Teil der "Geschichte der Ultras"; diesmal beschäftigt man sich mit den Jahren 2010 bis 2020, einer für die Ultrabewegung definitiv nicht gerade einfachen Zeit. Nach dem Tod des Polizisten Filippo Raciti im August 2009 sieht sich die Bewegung auf dem Stiefel mit der Einführung der Tessera del Tifosi konfrontiert; ein Instrument das bei den Ultras für breite Ablehnung stieß. Dies führte dazu, dass "normale" Auswärtsspiele erstmal der Geschichte angehören sollten. Um zu "überleben" sollten nach und nach viele Kurven den Widerstand jedoch aufgeben, um jungen Mitgliedern das "Erlebnis Auswärtsspiel" zu ermöglichen. Ein paar Kurven/Gruppen blieben bezüglich der Ablehnung jedoch konsequent, unter anderem waren das Sampdoria, Bergamo, Cagliari und Lecce. In die Epoche fielen auch das Ende einiger historischer Gruppen wie beispielsweise das Collettivo Autonomo Viola (2011) oder die Vigilantes Vicenza (2012). Ein positiver Moment der doch eher tristen Epoche war der Besuch einer Abordnung von Ultras von fünfundzwanzig Vereinen im Senat, wo durchaus konstruktiv diskutiert wurde. Knapp ein Jahr später sollte die Tessera offiziell abgeschafft werden, was für einen sichtbaren Aufschwung sorgen sollte. Am Ende des 224 Seiten umfassenden Heftes beschäftigt man sich noch (einmal) ausführlich mit den Freundschaften zu Samb und Empoli (denen man bereits in den regulären Spielberichten das ein oder andere Mal "über den Weg" gelaufen ist); die Freundschaft zu den Ultras Empoli wurde übrigens am 25.02.2023 anlässlich des Heimspiels des Empoli Football Club gegen die Società Sportiva Calcio Napoli "offiziell" gemacht (sprich, es hing zum ersten Mal die Fahne der Schickeria über der der Ultras Empoli). Abgerundet wird das überaus lesenswerte (und nicht minder informative) Heft mit einem weiteren Kapitel der "Lieder der Kurve"; diesmal geht es um die Version des "Bella Ciao" der Curva Sud Siberiano.
Anstatt diese Rezension jetzt wieder mit einer (gerechtfertigten) Lobhudelei zu beenden, zitiere ich ein paar Zeilen aus Pattis Bericht vom Spiel zwischen dem FC Südtirol und dem Genoa Cricket and Football Club... "[...] u.a. über das neue Blickfang Ultra und die Generationeninterviews gelabert. Wobei mir persönlich hier Union und Erfurt mit ihren Antworten am meisten zugesagt haben. Ich gönne mir hier thematisch dann auch schnell einen Exkurs zu meiner eigenen Meinung: Ich sehe das mittlerweile entspannt. Weitergeben von Einstellungen, Werten etc. ist wichtig und wenn es nach meinen Wünschen gehen würde, gäbe es bei Einstellung, Stil etc. eine hohe Konstanz für die nächsten 20 Jahre. Aber wenn man das will, muss man halt dabei bleiben, Präsenz zeigen und dafür einstehen. Klar sollten junge Leute Respekt davor haben, was in den letzten 20-25 Jahren in Deutschland gegen viele Widerstände aufgebaut wurde. Sie sollten verstehen wie anstrengend es teilweise ist, sich ob eines gewissen Alter noch für die Gruppe und Kurve einzusetzen und natürlich darf man Verständnis für veränderte Lebensumstände einfordern (bestes Beispiel Kinder - ohne sterben wir nämlich aus [...] Gleichzeitig bleibt die Zeit nicht stehen, Rahmenbedingungen wandeln sich ständig, die Bewegungen wandeln sich ständig, die Bewegung wächst schnell, nimmt (sozial-)medial einen ganz anderen Raum ein. Viele Gruppen können so wahrscheinlich nur schwerlich hinterher, den Nachwuchs vernünftig zu integrieren und wenn man da dann nur noch selten an Treffpunkten auftaucht und falls dort vor allem mit dem eigenen Bezugskreis Bierchen trinkt, dann ist es für die jungen Leute auch nicht unbedingt leicht mitzubekommen, was man denn in der Vergangenheit so gemacht hat und wieso man manche Veränderung so schlecht findet. Man kann irgendwann nicht mehr erwarten, dass jede und jeder den Knicks vor dem Geleisteten macht. [...] Eine Sichtweise, über die sich so mancher "Alte" Gedanken machen sollte; und vielleicht muss(te) ich diesbezüglich auch mal vor der eigenen Tür kehren.
Format: A5
Seiten: 224 Seiten - farbig
Preis: 6,00 Euro
Kontakt: www.suedkurve-muenchen.de

Montag, 15. Mai 2023

Rezension: WIR SIND SCHON AUF DEM BRENNER Ausgabe 4

Der Spielbesuch am späten Nachmittag in Prutz sollte mich zwar den Release Aperitivo im San Paolo kosten (wobei, ein paar Oliven konnte ich letztendlich doch noch ergattern), nicht aber die Möglichkeit, mir die vierte Ausgabe des "Wir sind schon auf dem Brenner" (auch wenn ich mich wiederhole... was für ein geiler Name!) bereits am Vorabend des offiziellen Verkaufsstart zu sichern (ein paar Minuten Smalltalk mit dem einen oder anderen Protagonisten inklusive). Zu Hause musste noch schnell das schlafende Kind ins Bett befördert werden, ehe ich es mir stilecht mit ein paar Borghetti auf dem Sofa bequem machte...
Pompos einleitenden Worten (hoffentlich zum letzten Mal mit dem Thema "Corona") folgen ein paar Spielberichte aus dem Februar 2020 (danach war ja bekanntermaßen erst einmal "Schicht im Schacht", wütete die Pandemie im Mutterland der Ultrábewegung doch schon ein paar Wochen früher als hierzulande), ehe der zehn Seiten umfassende Newssplitter folgt; aufgrund der "speziellen Corona Umstände" bis zum September 2022 als Fließtext, danach wie gehabt Monat für Monat. Im Anschluss gibt es eine geballte Ladung Spielberichte aus dem Jahr 2021 (beginnend am 30. Oktober in der Serie C und endend am 19. Dezember mit dem Serie A Duell zwischen Toro und Hellas; dazwischen liegen nicht weniger als sechzehn Spielbesuche quer über den Stiefel verteilt). Bevor mit den Spielberichten des Jahres 2022 der größte Block (sage und schreibe vierzig Berichte - wie immer mit massig Hintergrundinfos) der 196 Seiten umfassenden Italien-Postille der Schickeria folgt, beschäftigt sich die Redaktion mit dem (überaus geilen) Thema "Ultras & Alkohol"... "Ultras und Alkohol. Eine Symbiose, die schon seit Beginn der Bewegung besteht und bis heute eine Inspirationsquelle für italienische Gruppen bildet. [...] " so die einleitenden Worte. Interessant ist die Übersicht mit etlichen Gruppen, deren Gruppenname im direkten Bezug mit Alkohol steht (da die bekennenden Borghetti-Liebhaber hierbei die "Brigata Borghetti Lecce" vergessen haben, veranlasste mich dazu, das Heft kurz beiseite zu legen, um Pompo schnell ein Bild einer schicken Wandmalerei der Gruppe zu schicken 😉). Leider wurde der letzte (?) Satz des Textes irgendwie "verschlungen"... und dem vierten (und vorletzten)  Teil der "Geschichte der Ultras" (dass die 2000er Jahre keine guten für unsere Bewegung waren, muss ich an dieser Stelle wohl nicht extra erwähnen). Streetart, sowie die Rubriken "Samb e Monaco" (neben den Feierlichkeiten zum fünfzehnjährigen Bestehen der Freundschaft - aufgrund der Pandemie um ein Jahr nach hinten verschoben - findet der geneigte Leser Berichte von zwei Spielbesuchen) und "Lieder aus der Kurve" (diesmal mit einem Lied der Curva Nord von Atalanta Bergamo, das einerseits von ihren Taten in Turin und Genua berichtet, zum anderen einen Bezug zur linken (Terror)Gruppe Prima Linea herstellt) runden ein auch diesmal rundum gelungenes Heft ab. Auch wenn ich mich wiederhole, Italienliebhaber und Freunde der Ultrábewegung kommen an diesem Heft einfach nicht vorbei!
Format: A5
Seiten: 192 Seiten - farbig
Preis: 7,00 Euro
Kontakt: www.suedkurve-muenchen.de

Montag, 18. März 2019

Rezension: WIR SIND SCHON AUF DEM BRENNER Ausgabe 2


Wie auch schon bei der ersten Ausgabe blieb mir die "Präsentation" in den Räumen der Schickeria - Motto diesmal "notte italina", mit Pizza & Pasta, Gesprächsrunde über die Europapokalspiele in Italien, sowie Italo Sound & Specials - auch diesmal verwehrt; glücklicherweise war der Grund hierfür am vergangenen Samstag deutlich erfreulicher... An dieser Stelle ein fettes "Merci" an meinen "Boten" - der nächste Borghetti geht auf mich! So, genug Vorgeplänkel - rein ins hundertzweiundsiebzig Seiten Italien pur...
Neben den, meiner Meinung nach überaus informativen/interessanten Newssplittern (Rückrunde 2017/2018 sowie Hinrunde 2018/2019), mit "allen" wichtigen Informationen aus dem Mutterland unserer Bewegung, gibt es den zweiten Teil der Geschichte der Ultras (diesmal sind die 80er Jahre an der Reihe - die 90er folgen in Ausgabe 3), Streetart, Hintergründe zu den großen Derbys in Kalabrien und Ligurien (diese Reihe soll in Zukunft fortgesetzt werden - sollten die "großen" Derbys "abgearbeitete" sein, würde ich mich natürlich auch über die "kleinen", wie beispielsweise in Ligurien zwischen San Remo und Savona, Setri Levante und San Remo oder Virtus Entella und Spezia tierisch freuen), einen überaus interessanten Text über den "Calcio popolare" (un altro calcio e possible), der mit einem Spielbesuch (auswärts in der toskanischen "Pampa")  von Kai Tippmann bei Centro Storico Lebowski und seinen Ultimi Rimasti (zu lesen auch auf dessen Blog "altravita.com") abgerundet wird und der Fortsetzung der Rubrik "Lieder aus der Kurve" (diesmal aus der Curva Nord von Cagliari), gibt es diesmal zweiunddreißig Spielberichte (Februar 2018 bis Januar 2019 - von der Serie A bis zur Eccellenza ist alle dabei!)  mit massig Hintergrundinformationen - stolze neun davon erzählen von der Freundschaft zwischen "SAMB E MONACO" (gab es in Ausgabe eins noch eine Zusammenfassung der Geschehnisse rund um das Spiel in Vicenza, bei dem Luca von Staatsdienern ins Koma geprügelt wurde, so bekommt ihr diesmal den dazugehörigen Spielbericht geliefert... zum Glück ist Luca inzwischen auf dem Weg der Besserung!)...
Das Heft hat mich auch diesmal vollkommen begeistert/in seinen Bann gezogen; so sehr, dass ich es trotz heftiger "Nachwehen" vom Vorabend in einem Stück gelesen... nein... verschlungen hab! Für alle Italienliebhaber ein absolutes MUSS! 
Format: A5
Seiten: 172 Seiten - farbig
Preis: 5,00 Euro
Kontakt: www.suedkurve-muenchen.de

Samstag, 13. Januar 2018

Spielabbruch in Italien... Pisa vs. Livorno

Auf vielfachen Wunsch ein weiterer Schmankerl aus bella Italia - diesmal keine Tour, sondern "nur" das Derby zwischen Pisa und Livorno aus dem Jahr 2001. Der Bericht stammt aus der 15. Ausgabe des (PF)LÄSTERSTEIN. Viel Spaß beim Lesen...

28. Spieltag Serie C1 Girone A Italien am 25.03.2001
Arena Garibaldi Pisa
Pisa Calcio vs. Livorno Calcio 0:1
(in der 78. Spielminute abgebrochen)

Nachdem Olga in letzter Minute abgesprungen war, mussten wir die Fahrt in die Toskana nicht nur zu dritt antreten, sondern auch noch Klaus in Treuchtlingen abholen... So kamen wir... Thorsten und ich... in den Genuss eines rund dreihundert Kilometer langen Umwegs. Nach knapp elfstündiger Fahrt (in Parma wäre beinahe Schluss gewesen, doch Thorsten rettete nicht nur meinen treuen Corsa, sondern auch unsere  Gesundheit mit einem mehr als gewagten Manöver - wenig später verabschiedete er sich mit zittrigen Knien auf den Beifahrersitz, aber auch Klaus und ich brauchten erst mal ne Beruhigungszigarette)... ursprünglich hatten wir mit neun gerechnet... erreichten wir Pisa am späten Sonntagvormittag... Nachdem ich mein Spaßmobil rund einen Kilometer von der Arena Garibaldi entfernt abgestellt hatte, machten wir uns auf den Weg zum schiefen Turm. Anschließend zog es uns in die Altstadt, wo wir uns in einer gemütlichen Pizzeria niederließen... Knapp zwei Stunden vor dem Anpfiff machten wir uns endlich auf den Weg zur Arena Garibaldi, wo bereits einiges los war. Obwohl sich rund ums Stadion unzählige vermummte Pisani herumtrieben, blieb es vor dem Spiel weitgehend ruhig. Wohl nicht zuletzt ein Verdienst der zahlreich vertretenen Ordnungshüter... Unmittelbar nach der Öffnung der Stadiontore verzogen wir uns ins Innere der knapp 24.000 Zuschauer fassenden Arena... Wenig später kam es bereits zu den ersten Ausschreitungen des Tages, als einige Livornesi versuchten, den leeren Block zwischen Gästekurve und Gegengerade zu stürmen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten Policia und Carabinieri die Randalierer jedoch wieder in ihren Block zurückdrängen... In der Folgezeit beschränkten sich Livornesi und Pisani auf den verbalen Schlagabtausch... Pünktlich zum Einlaufen der Gladiatoren... äh... Spieler versanken sowohl Heimkurve... leider kamen hier nur Bengalen zum Einsatz... als auch Gästekurve in dichtem Rauch... Die Stimmung unter den knapp 12.000 Zuschauern in der Arena Garibaldi war in der ersten Halbzeit auf beiden Seiten mehr als genial. Ebenfalls genial waren die zahlreichen Spruchbänder, auf denen die Gegenseite teils übelst bepöbelt wurden, und die Schalparaden... Während Sconvolts, Rangers & Co. zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einigen Spruchbändern in Richtung Vereinsführung aufwarten konnten, blieben die Livornesi, die übrigens von ihren Gemellati aus Firenze (CAV) unerstützt wurden, blas... Als die Gäste zwanzig Minuten nach dem Seitenwechsel in Führung gingen, kochte die bis dato immer mehr brodelnde Stimmung über. Binnen weniger Sekunden deckten die Pisani das Spielfeld mit unzähligen Bengalen und herausgerissenen Schalensitzen ein... Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis es den Spielern von Pisa Calcio gelang, ihre Fans wieder zu beruhigen... Vom Wiederanpfiff bis zum erneuten Spielabbruch... verantwortlich war ein verschossener Elfmeter der Gastgeber... dauerte es gerade einmal zehn Minuten... Wieder wurde das Spielfeld mit allerlei Gegenständen eingedeckt... Sowohl den nun aufmarschierenden Ordnungshütern, als auch der Heimmannschaft gelang es nicht, die aufgebrachten Pisani zu beruhigen... Zwanzig Minuten später entschied sich der Schiedsrichter, mach Absprache mit der Einsatzleiterin und beiden Kapitänen, das Spiel abzubrechen. Während die rund dreitausend mitgereisten Livornesi ihre Mannschaft feierten, verließen die meisten Pisani alsbald das Stadion... Da Polizia und Carabinieri den Bereich hinter dem Gästeblock weiträumig abriegelten, kam es auch nach dem Spiel nicht zum Aufeinandertreffen der verfeindeten Lager. Dafür lieferten sich unzählige Pisani eine ziemlich derbe Straßenschlacht mit der Staatsmacht. Nachdem wir das bunte Treiben ein wenig verfolgt hatten (am heftigsten war ein Kunde, der mittels Taucherbrille den unzähligen Tränengaskartuschen der Carabinieri trotzte), wurde es langsam Zeit, den Heimweg anzutreten. Knapp zehn Stunden später war der Sonntagsausflug in die Toskana für mich beendet, während meine beiden Mitstreiter noch ein paar Kilometer vor sich hatten...

Hier noch ein paar Fotos vom Spiel - mehr findet Ihr in meinem Bildband "Momentaufnahmen"