In Österreich treibe(n) ich/wir mich/uns ja bekanntermaßen des Öfteren herum; zwei (sehenswerte) Spiele (insbesondere was das Geschehen auf den Rängen betrifft) innerhalb von fünf Tagen sehe ich aber inzwischen eher selten.
Zum Auftakt meiner österreichischen (Fußball)Woche hatte ich mir das Gastspiel des FC Wacker Innsbruck in Kufstein auserkoren. Der zehnmalige Österreichische Meister scheint sich nach dem Konkurs 2002 (kurz zuvor hatte man als FC Tirol Innsbruck - unter diesen Namen hatte der FC Wacker nach der Ausgliederung der Profiabteilung im Jahr 1993 die wohl erfolgreichsten Jahre der "jüngeren" Vereinshistorie bestritten, dabei aber einen immensen Schulden-berg angehäuft) und dem Sturz in die fünftklassige Tiroler Liga im Jahr 2022 (abgesehen von der Saison 2002/2003 war man nach dem Konkurs des FC Tirol und der Neugründung des FC Wacker immer in den zwei höchsten Spiel-klassen beheimatet) inzwischen wieder gefangen zu haben; so steht man aktuell nach sechzehn Spieltagen (das Gastspiel beim FC Kufstein schon mit eingerechnet) mit dreiundvierzig von achtundvierzig möglichen Punkten nicht nur auf dem ersten Platz der drittklassigen Regionalliga West, sondern auch vor der Rückkehr in die 2. Liga. Mit einem Zuschauerschnitt von 4.730 Besuchern bei Heimspielen am Tivoli (seit dem letzten Spieltag der Saison 2024/2025 steht die aktive Fanszene wieder auf der angestammten Nordtribüne - die Rückkehr wurde übrigens vor rund 4.000 Zuschauern Zusehern stilecht mit einer Choreographie zelebriert) liegt man deutlich vor der Wattener Sport-gemeinschaft Tirol, die seit dem Aufstieg in die Bundesliga ebenfalls das Tivoli Stadion als Heimspielstätte nutzt. Rund eine Stunde vor Spielbeginn sollte ich die Kufstein-Arena betreten; da es wie aus Kübeln goss, nahm ich das Angebot der Gastgeber, doch noch ein wenig in der Kantine zu verweilen, dankend an. Knapp zehn Minuten vor Anpfiff machte ich es mir auf der kleinen überdachten Tribüne auf der Gegengeraden direkt gegenüber den etwa siebenhundert mitgereisten Innsbruckern gemütlich (na ja, aufgrund des teils heftigen Windes sollte das Dach über mir nur bedingt den Regen von mir fern halten). Diese legten über die kompletten neunzig Minuten eine überaus flotte Sohle aufs Parkett; gesangstechnisch wurden neben einigen neue(re)n Liedern auch alle Klassiker gesunden. Auch wenn die Vorsänger sich augenscheinlich das ein oder andere Mal noch etwas mehr Einsatz gewünscht hatten, so war ich vom Auftritt der Tivoli Nord durchaus begeistert. Nachdem ich mich in der Halbzeitpause mit Mike (Unterland) ein wenig ausgetauscht hatte, so folgte ich nach dem Seitenwechsel seiner Einladung, und verfolgte das Spiel fortan inmitten der Gäste. Richtig laut wurde es dann spätestens mit dem vielumjubelten Führungstreffer des FC Wacker, der sich gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Tabellenletzten lange schwer tat, was wohl nicht zuletzt am schwer zu bespielenden Platz (war schon krass zu sehen, wie das Geläuf von Minute zu Minute mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde; der Platzwart dürfte bisweilen Tränen in den Augen gehabt haben) lag. Als drei Minuten später auch noch das zweite Tor fiel, war die Messe defacto gelesen; und so feierten die Schwarz-Grünen die letzten zwanzig Minuten ausgelassen die Herbstmeisterschaft. Für eine kurze Schrecksekunde sorgte ein paar Minuten vor dem Abpfiff ein Spieler der Innsbrucker, als er bei einem Klärungsversuch einen kleinen Jungen, der mit seinen Eltern im unteren Bereich des Gästeanhangs stand, regelrecht abschoss... zum Glück ging es dem Kleinen nach dem Schlusspfiff schon wieder besser, und so durfte er sich nicht nur mit den Spielern vorm Gästeanhang feiern lassen, sondern bekam auch noch das Trikot des "Übeltäters". Während die Gruppen der Tivoli Nord ihr Material einpackten, wechselte ich noch ein paar Worte mit dem einen oder anderen Bekannten, ehe ich (nach dem Abmarsch der Gäste) noch einmal kurz die Kantine aufsuchte...
Montag, 10. November 2025
vom Inn an die Donau... österreichische Woche im November 2025
Donnerstag, 3. Juli 2025
Der nächste Stapel wartet schon auf mich... Episode VIII
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Dienstag, 7. Januar 2025
Der nächste Stapel wartet schon auf mich... Episode III
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Sonntag, 30. April 2023
29. April 2023 - SPG Prutz-Serfaus vs. Wacker Innsbruck 0:1
Zurück aber zum "Wesentlichen" und damit nach Prutz, wo wir rund zehn Minuten vor Anpfif des Spiel eintrafen. Die zahlreich mitgereisten Innsbrucker waren gerade damit beschäftigt, die letzten Vorbereitungen für die erste Choreographie des Tages abzuschließen... und so wurden zu Einlaufen der beiden Mannschaften die Freundschaft zwischen wacker unser. und der Curva Sud mittels Spruchband, großer Doppelhalter mit Initialen und Logos der beiden Gruppen, sowie farbigem Rauch in den Vereinsfarben des FC Wacker und des FC Obermais präsentiert. Leider ließ der böige Wind den Rauch nicht vollends zur Entfaltung kommen. Für das zweite optische Highlight des Tages waren die Jungs und Mädels aus dem Unterland verantwortlich. Unter dem Motto "Unterland High in the mountains" wurden massig überdimensionale "Genuss-mittel", grüne und schwarze Fahnen, etliche, von der Gruppe gern verwendete Logos und Slogans gezeigt. Untermalt wurde das Spektakel mit einer ordentlichen Portion an pyrotechnischen Erzeugnissen. Wow, mit einem derartigen "Feuerwerk" hatte ich vor dem Spiel wahrlich nicht gerechnet. Und auch in Sachen Tifo legten die Innsbrucker, unterstützt von ihren Freunden aus Obermais (wacker unser. wählte übrigens zur Anreise die Route Innsbruck, Brenner, Bozen und Meran, wo die Freunde der Curva Sud eingeladen wurden), einen mehr als überragenden Auftritt an den Tag, der in der 84. Minute mit dem Tor des Tages (und dem damit verbundenen Sieg gegen den Tabellenzweiten) belohnt wurde. Allein die Szenen nach dem Tor waren die Anreise wert! Nach dem Spiel feierten Fans und Mannschaft gemeinsam den überaus wichtigen Sieg, schaffte man es doch so, den Anschluss an die Spitzengruppe der Tiroler Liga zu halten.
Auf dem Heimweg wurde noch ein kurzer Zwischenstopp im San Paolo (gerne hätte ich Eurer Einladung zum Release Aperitivo nachgekommen, aber im Nachhinein bin ich froh, dass ich mich für die Reise ins Tiroler Oberland entschieden hab) eingelegt. Alles in allem ein rundum gelungener Samstag...
Mittwoch, 29. März 2023
Als ich noch ein ganz kleiner Bub war...
28. Spieltag 1. Bundesliga am 07.04.2001
Olympiastadion München
TSV 1860 München vs. VfL Bochum 2:4
Stadion Tivoli Neu Innsbruck
Wacker Innsbruck vs. Austria Salzburg 1:0
Stadio Marc Antonio Bentegodi Verona
Hellas Verona vs. Juventus FC 0:1
Montag, 27. März 2023
24. März 2023 - FC Wacker Innsbruck vs. SV Kirchbichl 1:1
Drei Jahre und zehn Monate (die wohl längste "Durststrecke" seit meinem ersten Besuch - damals noch am alten Tivoli - Anfang/Mitte der 90er Jahre) liegt mein letzter Besuch im Innsbrucker Tivoli Stadion zurück; damals gastierte der SV Mattersburg am letzten Spieltag der Bundesligasaison 2018/2019 beim FC Wacker... Seither ist verdammt viel Wasser den Inn hinuntergeflossen. Dem Abstieg nach nur einer Saison in der Beletage des österreichischen Fußballs folgten drei Spielzeiten in der zweiten Liga, ehe es für den (erneut) stark gebeutelten Traditionsverein (zwischenzeitlich drohte gar das endgültige "Aus" des zehnfachen Österreichischen Meisters) hinunter in die Tiroler Liga (4. Liga) ging. Mit der doch etwas überraschenden Auflösung der Verrückten Köpfe '91 (eine Gruppe die nicht nur mich, sondern etliche Mitglieder der Fantastic Supporters, gerade in unseren ersten Jahren merklich geprägt hat - an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die vielen unvergesslichen Momente/Erlebnisse!) in der vergangenen Winterpause kam es auch in der Fanszene zu einem gravierenden Einschnitt... Allerhöchste Zeit, um endlich mal wieder die knapp zweihundert Kilometer auf mich zu nehmen!
Der Freitagnachmittagsverkehr hatte es einmal mehr in sich, so dass der eh schon relativ knapp bemessene "Puffer" bereits rund um München (zwischenzeitlich hätte ich mich ohrfeigen können, da ich mich gegen die Route über Garmisch und die eigentlich schnellere über Kufstein entschieden) mehr oder weniger aufgebraucht war. Letztendlich erreichten wir das Tivoli Stadion "pünktlich" zum Anpfiff; das Intro der Tivoli Nord sahen wir somit leider nur durch ein Einlasstor auf der Gegengeraden (und das beim "Vorbeisprinten"). Seit dem Abstieg in die Tiroler Liga wird an Spieltagen nur die Haupttribüne geöffnet, so dass die aktiven Gruppen der Nord notgedrungen in der Ecke zu ihrem eigentlichen Stammplatz ihren (vorübergehenden) Platz gefunden haben. Das Transparent, das zum Einlaufen der Spieler (garniert mit der einen oder anderen Bengale) präsentiert wurde, wurde wenig später auf der Nordtribüne befestigt, so dass wir es uns auch noch in Ruhe zu Gemühte führen konnten... DAS VECCHIO KUORE WIRD IMMER WEITERSCHLAGEN !¡! Während das Dargebotene auf dem Spielfeld über weite Strecken des Spiels eher als Magerkost bezeichnet werden muss (ein Sieg der Gastgeber gegen den Tabellenletzten wäre dennoch allemal drin gewesen), konnte der Innsbrucker Anhang von der ersten bis zu letzten Minute vollends überzeugen. Nachdem wir in der Halbzeitpause ein wenig mit Mike (vielen Dank für das Begrüßungskomitee 😉) gefachsimpelt hatten (und mit der aktuellen Ausgabe von "Die Stimme der Kurve" versorgt worden waren), zog es mich erst mal in den Innenraum, wo mir mit Jürgen ein weiterer "Fußballreisender" über den Weg lief. War schön auch mit Dir mal wieder ein paar Worte zu wechseln... Nach dem Spiel (der eigenen Mannschaft wurde nach dem Schlusspfiff noch vermittelt, was es heißt, das Trikot des FC Wacker zu tragen) verlagerte sich das Geschehen alsbald hinter die Haupttribüne, wo sowohl Unterland als auch wacker unser. seine Stände "errichtet" hatte. War schon geil, mit dem einen oder anderen Bekannten aus der "guten alten Zeit" mal wieder ein paar Worte zu wechseln (und gemeinsame Erinnerungen zu teilen); aber auch die Gespräche mit bis dato "unbekannten" Innsbruckern haben definitiv Spaß gemacht. Eins ist gewiss, bis zum nächsten Besuch im Tivoli Stadion wird es diesmal nicht wieder so lange dauern...
Stellen wir uns die Geschichte der Verrückten Köpfe als einen Teppich vor, der mit verschiedensten Mustern, Farben (außer violett) und unzähligen einzelnen Fäden in mannigfaltigsten Techniken der Webkunst gewebt wurde. Den Anfang machte ein seidener, roter Faden, der sich zu vielen dicken Fäden verwandelte. Und es kamen immer mehr Weber hinzu, der Teppich wurde breiter und bunter. Unter vielen Teppichen strahlte dieser besonders hervor. Es war ein Zauberteppich, wenn man über ihn schritt, betrat man eine andere Welt, verborgen und nicht jedem zugänglich, aber doch omnipräsent, strahlend, anstrengend, launisch und unberechenbar. Manchmal riss natürlich auch ein Faden, oder das Material ging einem der Weber aus. Der Teppich hält, aber die Maschen lösen sich auf und es entstehen Löcher. Und in einem Teppich, der sich ständig weiterwebt, Löcher zu stopfen, verschlingt bald mehr Material und Ressourcen, als für das Weiterweben benötigt wird. Wenn die letzten Teppichknüpfer sich aber nicht mehr in der Lage sehen, die Löcher zu stopfen, wird der Teppich ins Museum geschickt. Man kann ihn sich ansehen, aber ihn nicht mehr betreten. Die Erinnerungen aber bleiben.
Verrückte Köpfe Innsbruck '91
Freitag, 20. März 2020
Solidarität, Respekt, Freundschaft & Zusammenhalt...
Gerade wenn man selbst Kinder hat, sieht man das ganze Thema noch einmal anders - ja, man leidet irgendwie mit...
An dieser Stelle möchte ich aber auch ein paar positive Aspekte der Krise erwähnen. Landauf landab rufen Ultra-/Fangruppen zur Solidarität auf, sei es in punkto Nachbarschaftshilfe, Einkaufen für alte und schwache Mitmenschen oder wie aktuell in Innsbruck zur Unterstützung für ihre arg "gebeutelten" Freunde und Brüder in Bergamo (eben jene Stadt wird momentan derart von der Katastrophe "gebeutelt" wie keine zweite in Europa - die Militärfahrzeuge, die die Toten in Krematorien anderer Städte bringen, weil die eigenen bei weitem nicht mehr reichen, haben sich tief in meine Seele eingebrannt); eine Aktion, die ich hier gerne vorstellen möchte:
Abschließend möchte ich mich dem Dank vieler Ultrá-/Fangruppen für diejenigen anschließen, die momentan für unser aller Wohl bis an ihre Grenzen (und teils auch darüber hinaus) gehen - seien es die Leute in den Supermärkten und anderen Geschäften, die für unsere Versorgung verantwortlich sind, Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern und alle Anderen, die für unser Wohlergehen kämpfen...
DANKE FÜR EUREN UNERMÜDLICHEN EINSATZ!
Donnerstag, 25. Juli 2019
"Spiel gegen die Zeit"
Ich selbst hab vor zwei Wochen beim Kurt-Landauer-Turnier der Schickeria das erste Mal davon gehört, ein paar Tage später wurde ich von Mike mittels Challenge damit "so richtig" konfrontiert... Und da mir Traditionsverein im Allgemeinen und der FC Wacker Innsbruck, mit dessen Fanszene ich in all den Jahren mal mehr, mal weniger intensiv in Berührung gekommen bin respektive komme, im Besonderen sehr am Herzen liegen, war es für mich eine "Ehrensache" mich mit Tickets für das Europapokalspiel "anno irgendwann" gegen den VfL Bochum (ein bissl träumen wollen wir Bochumer auch) einzudecken...
Donnerstag, 4. Juli 2019
Haching, Innsbruck, Verona... ein eher unspektakuläres Wochenende anno 2001
24. Spieltag 1. Bundesliga am 03.03.2001
Sportpark Unterhaching
SpVgg Unterhaching vs. VfL Bochum 2:1
21. Spieltag Serie A Italien am 04.03.2001
Stadio Marc Antonio Bentegodi Verona
Hellas Verona vs. Atalanta Bergamo 2:1
Um kurz nach acht quälte ich mich aus dem kuscheligen Bett... äh... erhob ich mich vom Sofa... mein Bett hatte ich ja Peter und Franzi zu Verfügung gestellt.. und zwanzig Minuten später befand ich mich bereits auf dem Weg nach Ampermoching, wo mich Nobber bereits sehnsüchtig erwartete... Knapp sechs Stunden später parkte ich mein Spaßmobil in unmittelbarer Nähe der Veroneser Arena. Bei frühlingshaften Temperaturen... in der Sonne hatte es nachmittags bestimmt achtzehn Grad... streiften wir ein wenig durch die Innenstadt Veronas, ehe wir uns auf den Weg zum Stadio Marc Antonio Bentegodi machten. Nachdem wir die bestellten Karten abgeholt hatten, machten wir es uns in einer Kneipe hinter der Curva Sud bequem. Unglaublich, was sich hier für Gestalten herumtrieben... Irgendwann verzogen wir uns dann auf die Haupttribüne des WM-Stadions von 1990... Etwa 22.000 Zuschauer wollten sich das heutige Spiel nicht entgehen lassen, darunter etwa1.500 Gäste aus Bergamo... Zum Einlaufen der beiden Mannschaften präsentierten BNA, WKA & Co. lediglich ein paar Doppelhalter, sowie drei oder vier Bengalen. In der Curva Sud hing einzig ein Transparent mit der Aufschrift "SOLI CONTRO TUTTI"... "ALLEIN GEGEN ALLE"... womit die eher rechtslastige Kurve wohl zum Ausdruck bringen wollte, dass sie ihren eingeschlagenen Kurs auch gegen den Willen anderer fortsetzen will... In den Medien war die Curva Sud in den letzten Wochen immer mehr in die Schusslinie geraten, nachdem Giambattista Pastorello, seines Zeichens Präsident von Hellas Verona, öffentlich bekannt gegeben hatte, dass eine Verpflichtung des Kameruner Patrick Mboma nicht möglich wäre, da der Hellasanhang einen schwarzen Spieler nicht dulden würde... Obwohl die Gäste den Veronesi ebenbürtig waren, blieben die drei Punkte letztendlich in Verona, was die Heimfans gebührend zu feiern wussten. Überhaupt war die Stimmung auf beiden Seiten die kompletten neunzig Minuten über ganz ordentlich... Mitte der zweiten Halbzeit hatten die Carabinieri ihren großen Auftritt. Nachdem es im Gästeblock zu einigen Pöbeleien gegen die Staatsdiener gekommen war, stürmten diese den Block, woraufhin es zu einem fast zehnminütigen Austausch von Nettigkeiten kam... Nach dem Schlusspfiff kehrten wir dem Stadio Marc Antonio Bentegodi alsbald den Rücken, schließlich wollten wir nicht all zu lange im Abfahrtsstau stehen... Bis auf einen kleinen Zwischenstopp in Kiefersfelden, wo wir die gestern entdeckte Pizzeria ansteuerten, verlief die Rückfahrt ebenso unspektakulär wie die Hinfahrt...

























